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	<dc:title xml:lang="de-DE">Datenschutz im Cloud-Computing nach chinesischem Recht</dc:title>
	<dc:creator>Habicht, Jasper</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">1. EinleitungIm Zuge der Globalisierung und technischen Entwicklung ist das als „Cloud-Computing“ bezeichnete Auslagern von elektronischer Datenverarbeitung weltweit zu einem immer stärker diskutierten Thema geworden. Auch in der Volksrepublik (VR) China wird dem Cloud-Computing ein großes wirtschaftliches Potenzial beigemessen: Im aktuellen Fünfjahresplan für die Jahre 2011 bis 2015 hat sich die Regierung der VR China das Ziel gesetzt, die Internet-Industrie und insbesondere die Cloud- Computing-Branche zu fördern und auszubauen. Nicht nur Privatkunden, sondern auch Organisationen und Konzerne nutzen vermehrt die Technik des Cloud-Computings, um aufwändige Rechenprozesse kostengünstig auszulagern. Das Outsourcen von Daten hat jedoch nicht nur Vorteile in Form von vermindertem Bedarf an vom Nutzer selbst bereitzustellender Hard- und Software und damit von Kostenersparnissen, sondern es birgt auch Risiken insbesondere für den Datenschutz. In China befindet sich der rechtliche Schutz von personenbezogenen Daten noch in seiner Ausgestaltungsphase, gleichwohl ist die rasche Weiterentwicklung auf diesem Gebiet ebenfalls ein erklärtes Ziel der Regierung: Im nationalen Strategiepapier für die Entwicklung der Informationalisierung für die Jahre 2006 bis 2020 wird der Ausbau des gesetzlichen Schutzes unter anderem von personenbezogenen Daten als ein zu erreichendes Ziel definiert. Vor dem Hintergrund der internationalen Weiterentwicklung der Cloud- Computing-Branche und der damit einhergehenden Zunahme von Datenübertragungen zwischen Unternehmen und Einzelpersonen wird die Ausarbeitung eines rechtlich fundierten Datenschutzes in China zu einem immer relevanteren Thema.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2013-10-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Der Insolvenzverwalter im Insolvenzverfahren der VR China</dc:title>
	<dc:creator>Jeikowski, Felix</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Einleitung Mit der wirtschaftlichen Öffnung der VR China und im Zuge des Wandels von der Planwirtschaft zur sozialistischen Marktwirtschaft hatte der Gesetzgeber die Aufgabe, „den Marktteilnehmern eine transparente Gestalt zu verleihen, ihre Haftung klarzustellen und für ihr Agieren Legalitätsschranken aufzurichten“. Das Scheitern eines Unternehmens wurde nun auch im Rahmen der staatlichen Ideologie möglich, die Notwendigkeit eines Insolvenzgesetzes wurde anerkannt, und am 1.10.1988 trat das erste Insolvenzgesetz der VR China (KonkursG 1986) in Kraft.Am 1.6.2007 wurde es durch das aktuelle Unternehmenskonkursgesetz (KonkursG) ersetzt, welches deutliche Änderungen vorsieht und im Kern den Ansprüchen einer modernen Wirtschaftsnation entspricht.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Neue Maßnahmen im chinesischen Zwangsvollstreckungsrecht: Einschränkungen im privaten und wirtschaftlichen Leben der Vollstreckungsschuldner</dc:title>
	<dc:creator>TIAN, Mei</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Seit der Revision des „Zivilprozessgesetzes der Volksrepublik China“ (ZPG) im Jahr 2007, 1bei der vor allem das Zwangsvollstreckungsrecht geändert wurde, hat das Oberste Volksgericht verschiedene justizielle Interpretationen erlassen, um die Anwendung dieser neuen Vollstreckungsmaßnahmen des § 255 ZPG praxistauglich zu machen. Nach dieser Vorschrift können die Volksgerichte bestimmte Maßnahmen ergreifen, wenn Vollstreckungsschuldner ihre Pflichten nicht erfüllen, die in Rechtsurkunden festgesetzt sind. So kann es die Ausreise von Vollstreckungsschuldnern beschränken, sie in Verzeichnissen von Kreditauskunftssystemen aufnehmen und über die Medien Informationen zur Nichterfüllung der Pflichten bekanntmachen. Hierbei sind diese drei Bestimmungen von Bedeutung:1. „Einige Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zur Behandlung von Einwänden bei Informationen der Plattform für die landesweite Informationssuche zu Vollstreckungsschuldnern bei den Gerichten“ (OVG-Bestimmungen 2009)2. „Einige Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zur Beschränkung einer Höchstgrenze für Ausgaben für Vollstreckungsschuldner“ (OVGBestimmungen 2010)3. „Einige Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zur Bekanntmachung von Informationen einer Namensliste über kreditunwürdige Vollstreckungsschuldner“ (OVG-Bestimmungen 2013).[…]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Einige Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zur Behandlung von Einwänden bei Informationen der Plattform für die landesweite Informationssuche zu Vollstreckungsschuldnern bei den Gerichten</dc:title>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
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	<dc:creator>TIAN, Mei</dc:creator>
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	<dc:creator>TIAN, Mei</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Beschluss vom Ständigen Ausschuss des Nationalen Volkskongresses zur Änderung des „Arbeitsvertragsgesetzes der Volksrepublik China“</dc:title>
	<dc:creator>JIN, Jing</dc:creator>
	<dc:creator>Steinbach, Marcel</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Symposium „International Private Law in China and Europe“</dc:title>
	<dc:creator>Leibküchler, Peter</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">The Max Planck Institute for Comparative and International Private Law organized a conference on international private law in China and Europe, which was supported by the Deutsche Forschungsgemeinschaft and the Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung. It was initiated by China Law Unit research fellow PD Dr. Benjamin Pissler, M.A. (Sinology), hosted by Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jürgen Basedow, LL.M. (Harvard), and took place at the Institute in Hamburg on 7 and 8 June 2013.New private international law (PIL) legislation enacted in the two Chinese jurisdictions – namely, mainland China and Taiwan – has adopted terminology and a structure that is oriented on continental European conceptions, often on German approaches. Moreover, the new legislation makes apparent the two jurisdictions’ increasing integration into the global economy. This is particularly relevant for legal problems that arise in business activities and require PIL for their solution. The sale of goods and personal relationships find themselves woven together at an international level and issues that arise include: Which court has jurisdiction over a given dispute? Whose law is applicable? Are judgments and decisions reached before the courts of one country enforceable in another?[...]</dc:description>
	<dc:description xml:lang="en-US">The Max Planck Institute for Comparative and International Private Law organized a conference on international private law in China and Europe, which was supported by the Deutsche Forschungsgemeinschaft and the Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung. It was initiated by China Law Unit research fellow PD Dr. Benjamin Pissler, M.A. (Sinology), hosted by Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jürgen Basedow, LL.M. (Harvard), and took place at the Institute in Hamburg on 7 and 8 June 2013.New private international law (PIL) legislation enacted in the two Chinese jurisdictions – namely, mainland China and Taiwan – has adopted terminology and a structure that is oriented on continental European conceptions, often on German approaches. Moreover, the new legislation makes apparent the two jurisdictions’ increasing integration into the global economy. This is particularly relevant for legal problems that arise in business activities and require PIL for their solution. The sale of goods and personal relationships find themselves woven together at an international level and issues that arise include: Which court has jurisdiction over a given dispute? Whose law is applicable? Are judgments and decisions reached before the courts of one country enforceable in another?[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2013-10-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Deutsch-chinesischer Richteraustausch – Ein Bericht über Streitschlichtung, Wanderrechtsprechung und ein Volksgericht der ganz besonderen Art</dc:title>
	<dc:creator>Eulenpesch, Christian</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Teil des diesjährigen Richteraustauschs zwischen China und Deutschland in Peking und im Autonomen Gebiet der Inneren Mongolei statt. Der zur Unterstützung des Rechtsstaatsdialogs im Jahr 2011 durch die Robert-Bosch-Stiftung ins Leben gerufene Richteraustausch wird in Kooperation mit dem Obersten Volksgericht der Volksrepublik China (OVG), dem Bundesministerium der Justiz (BMJ) und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) betrieben und verfolgt das Ziel, die Völkerverständigung zwischen der Volksrepublik China und der Bundesrepublik Deutschland zu stärken und die deutsch-chinesischen Beziehungen zu fördern. 2 Im Fokus steht dabei ein fachlicher Austausch auf Augenhöhe, der langfristige Partnerschaften zwischen chinesischen und deutschen Gerichten ermöglichen soll. Den zweiten Teil des Austauschs bildet der Besuch von 20 chinesischen Richterinnen und Richtern in Berlin und Brandenburg Ende August 2013.</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2013-10-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Viertes internationales Thyssen-Symposium. Öffentliche und private Unternehmen – Rechtliche Vorgaben und Bedingungen</dc:title>
	<dc:creator>Otte, Gregor</dc:creator>
	<dc:creator>Rothenaicher, Elisabeth</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Vom 13. bis 14. September 2013 fand das vierte internationale Thyssen-Symposium statt. Den Veranstaltungsort bildete in diesem Jahr die Universität Nanjing in China. Unter Beteiligung von rund 60 Wissenschaftlern aus der VR China, Japan, Deutschland, Südkorea und Taiwan wurde das Thema „Öffentliche und private Unternehmen – rechtliche Vorgaben und Bedingungen“ rechtsvergleichend sowie analytisch diskutiert.Das Deutsch-Chinesische Institut für Rechtswissenschaft der Universität Nanjing organisierte mit Unterstützung der juristischen Fakultät der Universität Nanjing das von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Symposium.</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2013-10-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem vorhersehbaren und geordneten Konkursverfahren in China? Neue Anwendungsbestimmungen des Obersten Volksgerichts zum Unternehmenskonkursgesetz der VR China</dc:title>
	<dc:creator>Fehl-Weileder, Elske</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">I. Einleitung 1Zu dem am 01.06.2007 in Kraft getretenen Un­ternehmenskonkursgesetz der VR China sollten ursprünglich bereits im Jahr 2010 umfassende Aus­legungsanweisungen durch das Oberste Volksge­richt (OVG) veröffentlicht werden. Auch im Jahr 2011 waren jedoch noch keine umfassenden Aus­legungsanweisungen in Sicht, sondern wurden bis dahin „nur“ einige justizielle Interpretationen zu einzelnen Bereichen des neuen Gesetzes ausgege­ben. Damals wurde mit der Veröffentlichung der umfassenden Auslegungsanweisungen, für die es seinerzeit bereits einen 300 Artikel umfassenden Entwurf gab, „in den nächsten zwei bis drei Jah­ren“ gerechnet. 5 Auch diese Prognose hat sich je­doch bis dato nicht bewahrheitet, die umfassenden Auslegungsanweisungen stehen nach wie vor aus. Immerhin hat das OVG aber zwischenzeitlich recht ausführliche „Bestimmungen zu einigen Fragen der Anwendung des Unternehmenskonkursgesetzes“ verabschiedet, 6 die zu einigen wichtigen Aspekten des „eröffneten“ Konkursverfahrens, also des Kon­kursverfahrens nach Annahme des Konkursantrags durch das Gericht, weiterführende Handlungsan­weisungen geben.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2014-10-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Der gesetzliche Repräsentant ausländisch investierter Unternehmen in Gestalt der GmbH in China</dc:title>
	<dc:creator>Schaworonkowa, Swetlana</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Einleitung Dieser Artikel hat die Gesetzgebung zum Institut des gesetzlichen Repräsentanten ausländisch investierter Unternehmen in Form der GmbH in China zum Gegenstand. Zunächst setzt er sich mit dem Erfordernis zur Ernennung eines gesetzlichen Repräsentanten auseinander. In einem zweiten Schritt beleuchtet er sodann die potenzielle Haftung des Repräsentanten.Jedes in China gegründete Unternehmen, unabhängig ob in- oder ausländisch investiert, ist zur Ernennung eines gesetzlichen Repräsentanten verpflichtet. Dieser ist in der Gesellschaftsstruktur von zentraler Bedeutung, da er die Gesellschaft bzw. das Unternehmen in allen Angelegenheiten, die den Geschäftsbereich des Unternehmens betreffen, nach außen vertritt.§ 38 der Allgemeinen Grundsätze des Zivilrechts (AGZR) definiert den gesetzlichen Repräsentanten einer juristischen Person als Verantwortlichen, der gemäß dem Gesetz oder der Organisationssatzung einer juristischen Person in Vertretung dieser Amtsgewalt ausübt.Die Rechtsfolgen der Handlungen des Repräsentanten wirken unmittelbar für und gegen das Unternehmen. Die durch ihn abgeschlossenen Verträge binden das Unternehmen. Dabei ist der Repräsentant berechtigt, jederzeit in Verhandlungen einzutreten und Verträge mit Unternehmensbezug abzuschließen, ohne dass er einen Nachweis über seine Vertretungsbefugnis erbringen muss. [...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Ein Überblick über den Genehmigungsprozess für Unternehmensgründungen in China: Behörden, Verfahren, Hindernisse</dc:title>
	<dc:creator>Faßbender, Stephanie</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">1. EinleitungDie Volksrepublik China hat sich in den vergangen Dekaden zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt entwickelt und bietet durch ihre Wettbewerbsfähigkeit zahlreiche neue Chancen der Kooperation. Mit ihrem Beitritt zur Welthandelsorganisation (World Trade Organization, im Folgenden abgekürzt als: WTO) im Jahr 2001 ergaben sich neue Rahmenbedingungen für ausländische Investitionen. Die Verpflichtungen des WTO-Beitritts der Volksrepublik brachten für die Gesamtheit der Wirtschaftsrechtsordnung grundlegende Veränderungen mit sich und sind in den Beitrittsdokumenten aufgeführt. So sollen unter anderem die Beseitigung von Außenhandelsbarrieren, die Transparenz und Verlässlichkeit der Rechtsordnung sowie Marktzugang und Inländerbehandlung für Ausländer mehr Sicherheit für potenzielle Investoren aus dem Ausland gewährleisten. Die Industriepolitik Chinas ist dennoch weiterhin auf die Förderung inländischer Unternehmen gerichtet und wirft somit häufig Fragen bezüglich ihrer Konformität mit den Vorschriften der WTO auf.Gegenstand dieses Beitrags sind die Genehmigungsprozesse für Unternehmensgründungen in China. Nach dieser Einleitung, werden zunächst die relevanten Genehmigungsbehörden und ihre Zuständigkeitsbereiche vorgestellt (2). Dies soll einen groben Überblick über die in dem Genehmigungsprozess involvierten Entscheidungsträger geben. Anschließend wird der Genehmigungsprozess für Unternehmensgründungen mit ausländischer Beteiligung erläutert (3). Da es bei Investitionen in Dienstleistungsbranchen zu Abweichungen kommen kann, werden die alternativen Verfahren anschließend gesondert aufgeführt.Es folgt die Darstellung des Genehmigungsprozesses für chinesische Unternehmen in China (4). Insbesondere in Hinblick auf Chinas WTO-Verpflichtungen und deren Einhaltung sind die unterschiedlichen Abläufe und zu bewältigenden Hindernisse von großer Wichtigkeit.Im fünften Teil des vorliegenden Beitrags wird dargelegt, inwiefern es zu Problemen bezüglich der Einhaltung dieser Verpflichtungen kommt und welche Faktoren den Genehmigungsprozess für Unternehmensgründungen mit ausländischer Beteiligung erschweren. Abschließend werden in einem Fazit die Ergebnisse zusammengefasst (6).[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Der Doppelverkauf im chinesischen Recht: Vom Wettlauf der Käufer und ius ad rem im chinesischen Zivilrecht</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Der Doppelverkauf im chinesischen Recht: Vom Wettlauf der Käufer und ius ad rem im chinesischen Zivilrecht</dc:title>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">I. EinleitungAm 31.3.2012 hat das Oberste Volksgericht (OVG) eine weitere justizielle Interpretation zum Vertragsgesetz 4 erlassen, in der das Gericht speziell auf Fragen des Kaufrechts eingeht. Sie trägt den Titel „Erläuterungen zu Fragen der Rechtsanwendung bei der Behandlung von Streitfällen zu Kaufverträgen“ (OVG-Kaufrechterläuterungen) und ist seit dem 1.7.2012 von den Gerichten anzuwenden.Die Regelungen der OVG-Kaufrechterläuterugen sind bereits an anderer Stelle behandelt worden. 6 In diesem Beitrag stehen hingegen die §§ 5, 9 und 10 der OVG-Kaufrechterläuterungen im Fokus, in denen sich das Gericht mit dem Doppelverkauf im chinesischen Recht beschäftigt. Zunächst wird kurz die Interessenlage beim Doppelverkauf dargestellt (II), um dann die schuldrechtlichen sowie die sachenrechtlichen Rechtsgrundlagen für den Doppelverkauf im chinesischen Recht aufzuzeigen (III). Anhand von Beispielfällen werden anschließend die Lösungen präsentiert, mit denen das chinesische Recht versucht, die Interessen der Parteien sachgerecht zu berücksichtigen (IV). Der Beitrag schließt mit einem Fazit (V).[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragen der Anwendung des „Unternehmenskonkursgesetzes der Volksrepublik China“ (2)</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragen der Anwendung des „Unternehmenskonkursgesetzes der Volksrepublik China“ (2)</dc:title>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE"> Bekanntmachung des Obersten VolksgerichtsDie „Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragen der Anwendung des ‚Unternehmenskonkursgesetzes der Volksrepu­blik China‘ (2)“ sind auf der 1586. Sitzung des Rechtsprechungsaus­schusses des Obersten Volksgerichts am 29.7.2013 verabschiedet wor­den, werden nun bekannt gemacht und treten am 16.9.2013 in Kraft. 1Oberstes Volksgericht, 5.9.2013  Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragender Anwendung des „Unternehmenskonkursgesetzes derVolksrepublik China“ (2)(Fashi [2013] Nr. 22; auf der 1586. Sitzung des Rechtsprechungsaus­schusses des Obersten Volksgerichts am 29.7.2013 verabschiedet) [...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Erläuterungen des Obersten Volksgerichts zu Fragen der Rechtsanwendung bei der Behandlung von Streitfällen zu Kaufverträgen</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Erläuterungen des Obersten Volksgerichts zu Fragen der Rechtsanwendung bei der Behandlung von Streitfällen zu Kaufverträgen</dc:title>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">  Bekanntmachung des Obersten VolksgerichtsDie „Erläuterungen des Obersten Volksgerichts zu Fragen der Rechtsanwendung bei der Behandlung von Streitfällen zu Kaufverträ­gen“ sind am 31.3.2012 auf der 1.545 Sitzung des Rechtsprechungsaus­schusses des Obersten Volksgerichts verabschiedet worden, werden hiermit bekannt gemacht und vom 1.7.2012 an angewendet. 110.5.2012Erläuterungen des Obersten Volksgerichtszu Fragen der Rechtsanwendung bei der Behandlung vonStreitfällen zu Kaufverträgen(Am 31.3.2012 auf der 1.545 Sitzung des Rechtsprechungsausschus­ses des Obersten Volksgerichts verabschiedet – Fashi [2012] Nr. 7)[…]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2014-10-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">„Die Entwicklung der Arbeit der Staatsanwaltschaft ist untrennbar von der umfassenden Unterstützung des Volkes“ – Ein Besuch in der Staatsanwaltschaft von Kunshan, Volksrepublik China</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">„Die Entwicklung der Arbeit der Staatsanwaltschaft ist untrennbar von der umfassenden Unterstützung des Volkes“ – Ein Besuch in der Staatsanwaltschaft von Kunshan, Volksrepublik China</dc:title>
	<dc:creator>Martinek, Madeleine</dc:creator>
	<dc:creator>Rotermund, Nina</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE"> Im Rahmen des Doppel-Masterstudiengangs Chinesisches Recht/Rechtsvergleichung LL.M./M.A. sind zur Zeit fünf Studierende der Georg-Au­gust-Universität Göttingen seit Februar 2014 an der Universität Nanjing in der Volksrepublik China, um sich dort näher mit der chinesischen Sprache und dem chinesischen Recht zu befassen. Die Vorlesun­gen und Seminare gewähren fundierte Eindrücke in die aktuelle chinesische Rechtslage und umfassen neben dem Deliktsrecht auch Sachenrecht, Gesell­schaftsrecht, Vertragsrecht, Verfassungsrecht und Verwaltungsrecht der Volksrepublik China.[…]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2014-10-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Austauschprogramm und Fachkonferenz „Die deutsche juristische Methodenlehre und ihre Rezeption und Umsetzung in der VR China“ im September 2014 in Beijing, China</dc:title>
	<dc:creator>Roth-Mingram, Berrit</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE"> Im Oktober 2013 wurde zwischen den juristi­schen Fakultäten der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg und der Qinghua-Universität in Beijing ein Austauschprogramm zur deutschen juristischen Me­thodenlehre und zu ihrer Rezeption und Umsetzung in der VR China ins Leben gerufen. Ziel ist es, die chinesische Rechtswissenschaft bei der Einführung der juristischen Methodenlehre in die universitäre Ausbildung zu unterstützen und den Aufbau einer chinesischen Dogmatik im Bereich des Privatrechts zu fördern.[…]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2014-10-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V.</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V.</dc:title>
	<dc:creator>Redaktion, Die</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Maßnahmen des Obersten Volksgerichts zur Schaffung einer transparenten Justiz</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Maßnahmen des Obersten Volksgerichts zur Schaffung einer transparenten Justiz</dc:title>
	<dc:creator>Ahl, Björn</dc:creator>
	<dc:creator>Sprick, Daniel</dc:creator>
	<dc:creator>Czoske, Pilar-Paz</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Im November 2013 verabschiedete die neue Parteiführung 1auf 2dem 33. Plenum des 18. Zentralkomitees der Kommunistischen Partei („KP“) auch relativ konkrete Reformziele für die Justiz. In zwei Sätzen werden in dem Beschluss des 3. Plenums dabei auch Ausführungen zur Schaffung von mehr Transparenz in der Justiz gemacht. Danach ist unter anderem eine „transparente Justiz zu fördern“ und das „Material der gesamten Gerichtsverhandlung aufzunehmen und aufzubewahren“ sowie die „Veröffentlichung der rechtskräftigen Entscheidungen der Gerichte voranzutreiben“. Bereits wenige Tage nach Verabschiedung dieses Parteibeschlusses erließ das Oberste Volksgericht die Bestimmungen über die Bekanntmachung von Entscheidungsurkunden durch die Volksgerichte im Internet („Bekanntmachungsbestimmungen“) und unmittelbar darauf dann die Ansichten über die Errichtung von drei Plattformen für die Transparenz der Justiz („Ansichten zur Justiztransparenz“).[...]Die Schaffung der drei Plattformen der Justiztransparenz werden als eine strategische Maßnahme zur Anpassung an die Anforderungen des Informationszeitalters und zur Erfüllung der neuen Ansprüche der Volksmassen an die Transparenz im Justizbereich beschrieben. Die Plattformen sollen dem gegenseitigen Informationsaustausch zwischen Justiz und Volksmassen dienen und in ausdrücklicher Anknüpfung an Xi Jinpings neuen Justizslogan dazu führen, „die Volksmassen in jedem durch die Justiz entschiedenen Fall Gerechtigkeit empfinden zu lassen“.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2014-07-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Der Schutz des Franchisenehmers nach chinesischem Recht – Gesetzliche Rahmenbedingungen und aktuelle Rechtsprechung</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Der Schutz des Franchisenehmers nach chinesischem Recht – Gesetzliche Rahmenbedingungen und aktuelle Rechtsprechung</dc:title>
	<dc:creator>Stiewe, Julia</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Seit Ende der 1990er Jahre durchdringt Franchising die chinesische Wirtschaft quer durch alle Branchen und ließ die VR China zu dem Staat mit den weltweit meisten Franchisesystemen werden. Das Geschäftsmodell kann einen attraktiven Weg in die Selbstständigkeit für die „neue Generation chinesischer Unternehmer, ausgestattet mit Kapital und dem Wunsch zu investieren“, darstellen. Franchisenehmer profitieren von der geschäftlichen Erfahrenheit ihres Franchisegebers und erhalten Zugang zu Ressourcen und Netzwerken, die ihnen als „Einzelkämpfern“ verschlossen bleiben würden. Durch die Konstellation verstärkt sich allerdings auch die ungleiche Position der beiden Kooperationspartner. Neben der typischerweise bestehenden finanziellen Überlegenheit des Franchisegebers wird mittels des Franchisevertrages eine Situation hergestellt, in der „Willensbildung“ und „wirtschaftliches Risiko“ auseinanderfallen: Ein Großteil der geschäftlichen Entscheidungen werden aus den Händen des auf eigene Rechnung handelnden Franchisenehmers genommen, der nichtsdestotrotz deren (wirtschaftliche) Konsequenzen tragen muss.[...]Ausgehend von der Analyse von 136 vor chinesischen Gerichten verhandelten Franchisevertragsstreitigkeiten wird hier der Frage nachgegangen, welche Anforderungen an Franchiseparteien und -beziehungen vom chinesischen Gesetzgeber gestellt werden und welche Schutzwirkung die chinesische Gesetzgebung tatsächlich ausübt.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2014-07-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Einige Ansichten des Obersten Volksgerichts zur Förderung des Aufbaus der drei großen Plattformen für eine transparente Justiz</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Einige Ansichten des Obersten Volksgerichts zur Förderung des Aufbaus der drei großen Plattformen für eine transparente Justiz</dc:title>
	<dc:creator>Czoske, Pilar-Paz</dc:creator>
	<dc:creator>Sprick, Daniel</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">I. Bedeutung, Ziele und Anforderungen der Förderung des Aufbaus der drei großen Plattformen für eine transparente Justiz
II. Förderung des Aufbaus eines transparenten Verfahrensverlaufs
III. Förderung des Aufbaus einer Plattform für die Veröffentlichung von Entscheidungsurkunden
IV. Förderung des Aufbaus der Plattform zur Veröffentlichung von Vollstreckungsinformationen
V. Arbeitsorganisation</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2014-07-01</dc:date>
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	<dc:creator>Stiewe, Julia</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Verwaltungsmethode zur Registrierung von kommerziellem Franchising</dc:title>
	<dc:creator>Stiewe, Julia</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Leitende Ansichten des oberen Volksgerichts der Stadt Peking zu einigen Fragen der Rechtsanwendung in Streitigkeiten über kommerzielle Franchiseverträge</dc:title>
	<dc:creator>Stiewe, Julia</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Diese Ansichten werden gemäß den „Allgemeinen Grundsätzen des Zivilrechts“, dem „Vertragsgesetz der Volksrepublik China“, der „Verwaltungsverordnung für kommerzielle Franchiseaktivitäten“ und anderen Gesetzen sowie Verwaltungsrechtsnormen unter Berücksichtigung der Rechtsprechungspraxis erlassen, um Streitigkeiten über kommerzielle Franchiseverträge angemessen zu regeln.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Gesellschaftsgesetz der VR China (Revision 2013)</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Gesellschaftsgesetz der VR China (Revision 2013)</dc:title>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Gesellschaftsgesetz der VR China(Verabschiedet am 29.12.1993 von der 5. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 8. Nationalen Volkskongresses; zum ersten Mal geändert durch den „Beschluss zur Änderung des ‚Gesellschaftsgesetzes der Volksrepublik China’“ der 13. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 9. Nationalen Volkskongresses am 25.12.1999; zweite Änderung durch den „Beschluss zur Änderung des ‚Gesellschaftsgesetzes der Volksrepublik China’“ der 11. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 10. Nationalen Volkskongresses vom 28.8.2004; neugefasst durch den Beschluss des der 18. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 10. Nationalen Volkskongresses am 27.10.2005; zum dritten Mal geändert durch den „Beschluss zur Revision von sieben Gesetzen wie etwa des ‚Gesetzes der Volksrepublik China zum Schutz der Meeresumwelt‘“ der 6. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 12. Nationalen Volkskongresses am 28.12.2013 [in Kraft getreten am 1.3.2014])
[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Alumniseminar am 23. und 24. Januar 2014 an der juristischen Fakultät der Universität Freiburg zur Feier der Kooperation der Chinese University of Politics and Law, Peking, mit fünf deutschen Partneruniversitäten</dc:title>
	<dc:creator>Metzger, Daniel</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Am 23. und 24. Januar 2014 fand an der Universität Freiburg ein Alumniseminar aus Anlass der Zusammenarbeit zwischen der Chinese University for Politics and Law, Peking, (CUPL) mit fünf deutschen Kooperationsuniversitäten statt. Ziel der Veranstaltung war es, den Teilnehmern neben der Bereicherung durch Fachvorträge auch konkrete Einblicke in mögliche berufliche Perspektiven junger chinesischer und deutscher Juristen zu bieten. Den feierlichen Auftakt zur Veranstaltung machte ein Empfang im historischen Gewölbekeller des Peterhofs der Universität Freiburg am 23. Januar 2014. Herr Prof. Dr. Alexander Bruns, Dekan der juristischen Fakultät der Universität Freiburg, rief den Teilnehmern in seiner Begrüßungsansprache die historischen Verbindungslinien Deutschlands und Chinas nicht zuletzt im Bereich der Rechtswissenschaft in Erinnerung. Als Gastgeberin der Veranstaltung lobte Frau Prof. Dr. BU Yuanshi in einem Rückblick die erfolgreiche Geschichte der Kooperation mit der CUPL. Prof. Dr. XIE Libin von der CUPL stellte in seiner Begrüßungsansprache die Bedeutung der Zusammenarbeit von chinesischer Seite heraus. Lobende Worte für die Zusammenarbeit fand auch Frau Susanne Otte, die als Vertreterin des die Tagung fördernden DAAD zu den Teilnehmern sprach.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Knut Benjamin Pissler, Wohnungseigentum in China: Darstellung und Rechtsgrundlagen, Mohr Siebeck, Tübingen 2012</dc:title>
	<dc:creator>van der Merwe, Cornie G.</dc:creator>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Tradition? Variation? Plagiat? Motive und ihre Adaption in China, Hrsg. Lena Henningsen / Martin Hoffmann, Jahrbuch der Deutschen Vereinigung für Chinastudien 6, Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-447-06189-2, Preis € 58.00</dc:title>
	<dc:creator>Zinser, Rebecka</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Das Verhältnis der chinesischen Kultur zur Nachahmung beschäftigt Sinologen wie Rechtswissenschaftler. Die Problematik hat viele Facetten. Auf der einen Seite steht die Vorstellung von der Nachahmung als Form der Ehrerbietung gegenüber dem Schöpfer des Originals, die Hommage an den Meister. Diese Haltung der Chinesen zur Nachahmung wird häufig zur Verteidigung von Schutzrechtsverletzungen herangezogen. Spiegelt sie doch zumindest Arglosigkeit bei der Anfertigung von Kopie und Plagiat vor. Auf der anderen Seite steht der Vorwurf des politischen Kalküls. Die chinesische Regierung lasse gezielt und dosiert Urheber-, Marken- und Patentrechtsverletzungen zu, um die wirtschaftliche Entwicklung zu beschleunigen. So erspare sie chinesischen Unternehmen Lizenz- und Entwicklungskosten und verschaffe ihnen somit zumindest zeitweilig Wettbewerbsvorteile.Der vorliegende Band „Tradition? Variation? Plagiat? Motive und ihre Adaption in China“ beschäftigt sich mit vielen konkreten Beispielen und Spielarten der Kopie in China. Herausgeben haben ihn Lena Henningsen und Martin Hoffmann. Es handelt sich dabei um den Tagungsband zur XXI. Jahrestagung des Deutschen Vereinigung für Chinastudien e. V., die zum Titelthema dieses Buches im November 2010 in Heidelberg stattgefunden hat. Beigetragen haben viele junge Autoren, die hier einen Einblick in ihre aktuelle sinologische Forschung gewähren.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V.</dc:title>
	<dc:creator>Redaktion, Die</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zur Bekanntmachung von Entscheidungsurkunden im Internet durch Volksgerichte</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zur Bekanntmachung von Entscheidungsurkunden im Internet durch Volksgerichte</dc:title>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Das Missbrauchsverbot Chinas – Tendenzen einer effektiven Verfolgung monopolistischen Marktverhaltens im Telekommunikationssektor</dc:title>
	<dc:creator>Fleischer, Romy Nicole</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">I. EinleitungMonopolistische Marktpraktiken einzelner Großunternehmen sind heutzutage auch in China keine Seltenheit mehr. Um den Gefahren für die ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung wirkungsvoll entgegen zu wirken, ist eine effektive Durchsetzung des in § 6 und § 17 des Antimonopolgesetzes (kurz: AMG) geregelten Verbots des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung unerlässlich. Die Regelungen des im Jahr 2008 in Kraft getretenen AMG bezwecken dabei nicht den Schutz der Konkurrenz, sondern vielmehr die Förderung eines funktionsfähigen Wettbewerbs, um ökonomische Effizienzen und das Wohl aller Verbraucher zu steigern. Dennoch sind staatliche Einflüsse auf die Entwicklung solcher Märkte, die besonders wichtige Versorgungsbereiche betreffen, wie die Telekommunikationsbranche, in der Netzwerkstrukturen und natürliche Monopole oftmals kennzeichnend sind, nicht unerheblich und daher die Anwendung des Missbrauchsverbotes mitunter schwierig, aber letztlich nicht ausgeschlossen. Der nachfolgende Beitrag widmet sich daher den dahingehenden neueren wettbewerbspolitischen Tendenzen unter besonderer Berücksichtigung medienträchtiger Verfahren, die unter anderem auch den Internetsektor betreffen.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Corporate Social Responsibility in China</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Corporate Social Responsibility in China</dc:title>
	<dc:creator>Roth, Berrit</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">AbstractDer folgende Beitrag untersucht das ursprünglich aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommende Konzept der corporate social responsibility im Rahmen des Rechts der Volksrepublik China. Dabei liegt der Schwerpunkt dieser Untersuchung auf dem chinesischen Gesellschaftsrecht. Insbesondere seit dem Jahr 2005, als der damalige Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas und Staatspräsident HU Jintao die Politik einer Harmonischen Gesellschaft ausgerufen hat, gewinnt die Frage nach der sozialen und gesellschaftspolitischen Verantwortung von Unternehmen in China zunehmend an Bedeutung. Inwiefern das chinesische Gesellschaftsrecht darauf eine Antwort weiß, wird bislang noch kaum in der chinesischen Rechtswissenschaft diskutiert. Die folgenden Ausführungen sollen zur Schließung dieser Forschungslücke beitragen.</dc:description>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">AQSIQ bittet um Rückruf – Der Rückruf fehlerhafter Kraftfahrzeuge in China</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">AQSIQ bittet um Rückruf – Der Rückruf fehlerhafter Kraftfahrzeuge in China</dc:title>
	<dc:creator>Eulers, Yvonne</dc:creator>
	<dc:creator>GUO, Jiexin</dc:creator>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">[...]Das neue Bewusstsein der chinesischen Bevölkerung für Produktsicherheit bekam die Automobilindustrie zu spüren, als sich 2012 eine beachtliche Zahl chinesischer Halter deutscher Oberklassewagen über angeblich gesundheitsschädliche Ausdünstungen aus den Bezügen der Sitze beschwerte. 7 2013 sah sich ein anderer deutscher Hersteller in China gezwungen, hunderttauschende Kraftfahrzeuge wegen Problemen am Getriebe zurückzurufen. 8 Gerade ausländische Hersteller, die den höheren Preis ihrer Kraftfahrzeuge bislang mit dem Versprechen entsprechender Qualität rechtfertigen konnten, wurden durch eine Reihe weiterer Rückrufe (und diesbezügliche Medienberichterstattung in China 9) unter Zugzwang gesetzt.Die am 1.1.2013 in Kraft getretene „Verordnung zum Rückruf fehlerhafter Kraftfahrzeugprodukte“ 10 (Rückrufverordnung bzw. RVO) des Staatsrats veranlasst dazu, diesem Thema auch rechtlich größere Aufmerksamkeit zu schenken. 11 Grundlage für den Rückruf von Produkten des Warenherstellers ist § 46 Gesetz der Volksrepublik China über die Haftung für die Verletzung von Rechten 12 (HaftungsG). Dieser sieht vor, dass Hersteller und Verkäufer unverzüglich Maßnahmen zur Abhilfe ergreifen müssen, wenn entdeckt wurde, dass bei einem Produkt Fehler bestehen, nachdem das Produkt in den Verkehr gebracht worden ist. 13 Als Maßnahmen zur Abhilfe nennt das Gesetz Warnungen und Rückrufe.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">The Copyright Balancing Mechanism and Related Legislative Trends – From the Perspective of Network Environment Analysis</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">The Copyright Balancing Mechanism and Related Legislative Trends – From the Perspective of Network Environment Analysis</dc:title>
	<dc:creator>ZHANG, Chu</dc:creator>
	<dc:creator>WANG, Xuan</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="en-US">AbstractThe revisions of China’s Copyright Law are always closely related to the development of technology. Before the first revision of China’s Copyright Law 1991, the rise and extensive use of the internet has made copying and transferring data easier and easier, but problems stemming from private copying have also provoked a number of debates in China on issues related to the interpretation of fair use. As a result, in 2001, the right of network communication, provisions of technological measures and copyright collective management organizations were introduced into the amended Copyright Law. However, after a decade of practice, the previous provisions cannot meet the new situations in the network environment, thus many legal systems in the Copyright Law need to be reconsidered in order to rebalance the interest of each party. This paper attempts to discuss the balance of interests among creators, disseminators and users under revisions of Copyright Law in China and analyze the legislative trend of China’s Copyright Law from the perspective of the network environment.</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Verordnung zum Rückruf fehlerhafer Kraftfahrzeugprodukte</dc:title>
	<dc:creator>Eulers, Yvonne</dc:creator>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
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	<dc:creator>Eulers, Yvonne</dc:creator>
	<dc:creator>GUO, Jiexin</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Bibliography of Academic Writings in the Field of Chinese Law in Western Languages in 2013</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Bibliography of Academic Writings in the Field of Chinese Law in Western Languages in 2013</dc:title>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
	<dc:creator>Eulers, Yvonne</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">This bibliography aims at providing an overview of journal articles, edited books and monographs on Chinese law with a focus on publications in English and German. The structure of the bibliography follows the classification scheme of the leading German law bibliography „Karlsruher Juristische Bibliographie“.Classification Scheme:I. Law and Jurisprudence (Recht und Rechtswissenschaft)II. Legal and Constitutional History (Rechts- und Verfassungsgeschichte)III. Private Law (Privatrecht)1. In General (Allgemein)2. General Part of the Civil Code (Allgemeiner Teil des Zivilrechts)3. Law of Obligations (Schuldrecht)4. Law of Property (Sachenrecht)5. Family Law (Familienrecht)6. Law of Succession (Erbrecht)7. Commercial Law (Handelsrecht)8. Business Organisations (Gesellschaftsrecht)9. Insurance (Privatversicherungsrecht)10. Industrial Property, Copyright and Publishing (Gewerblicher Rechtsschutz, Urheber- und Verlagsrecht)11. Negotiable Instruments (Wertpapierrecht)12. Unfair Competition, Trademarks, Anti-trust Legislation (Wettbewerbs- und Warenzeichenrecht, Kartellrecht)13. Conflicts of Laws, Uniform Private Law (Internationales Privatrecht, Einheitsrecht)IV. Judicial System, Practice and Procedure, Civil Procedure (Gerichtsverfassung, allgemeines Prozessrecht und Zivilprozess)V. Criminal Law and Criminal Procedure (Strafrecht und Strafverfahren)VI. Theory of the State, Sociology, Politics (Staats- und Gesellschaftslehre, Politik)VII. Public Law and Constitutional Law (Staats- und Verfassungsrecht)1 Priv.-Doz. Dr. iur. Knut Benjamin Pißler, Senior Research Fellow at the Max Planck Institute for Comparative and International Private Law in Hamburg (Email: pissler@mpipriv.de). Yvonne Eulers studies law and sinology at the Georg-August-University Göttingen. She was an intern in the China unit of the Max Planck Institute for Comparative and International Private Law in March 2014.2 Writings in other European languages could only partly be considered.VIII. Administrative Law (Allgemeines Verwaltungsrecht)IX. Administrative Law – Individual Branches (Besonderes Verwaltungsrecht)X. Economic Legislation (Wirtschaftsrecht)XI. Traffic Laws (Verkehrsrecht)XII. Financial Laws and Taxation (Finanz- und Steuerrecht)XIII. Labor Law (Arbeitsrecht)XIV. Social Legislation (Sozialrecht)XV. Public International Law (Völkerrecht)</dc:description>
	<dc:description xml:lang="en-US">This bibliography aims at providing an overview of journal articles, edited books and monographs on Chinese law with a focus on publications in English and German. The structure of the bibliography follows the classification scheme of the leading German law bibliography „Karlsruher Juristische Bibliographie“.Classification Scheme:I. Law and Jurisprudence (Recht und Rechtswissenschaft)II. Legal and Constitutional History (Rechts- und Verfassungsgeschichte)III. Private Law (Privatrecht)1. In General (Allgemein)2. General Part of the Civil Code (Allgemeiner Teil des Zivilrechts)3. Law of Obligations (Schuldrecht)4. Law of Property (Sachenrecht)5. Family Law (Familienrecht)6. Law of Succession (Erbrecht)7. Commercial Law (Handelsrecht)8. Business Organisations (Gesellschaftsrecht)9. Insurance (Privatversicherungsrecht)10. Industrial Property, Copyright and Publishing (Gewerblicher Rechtsschutz, Urheber- und Verlagsrecht)11. Negotiable Instruments (Wertpapierrecht)12. Unfair Competition, Trademarks, Anti-trust Legislation (Wettbewerbs- und Warenzeichenrecht, Kartellrecht)13. Conflicts of Laws, Uniform Private Law (Internationales Privatrecht, Einheitsrecht)IV. Judicial System, Practice and Procedure, Civil Procedure (Gerichtsverfassung, allgemeines Prozessrecht und Zivilprozess)V. Criminal Law and Criminal Procedure (Strafrecht und Strafverfahren)VI. Theory of the State, Sociology, Politics (Staats- und Gesellschaftslehre, Politik)VII. Public Law and Constitutional Law (Staats- und Verfassungsrecht)1 Priv.-Doz. Dr. iur. Knut Benjamin Pißler, Senior Research Fellow at the Max Planck Institute for Comparative and International Private Law in Hamburg (Email: pissler@mpipriv.de). Yvonne Eulers studies law and sinology at the Georg-August-University Göttingen. She was an intern in the China unit of the Max Planck Institute for Comparative and International Private Law in March 2014.2 Writings in other European languages could only partly be considered.VIII. Administrative Law (Allgemeines Verwaltungsrecht)IX. Administrative Law – Individual Branches (Besonderes Verwaltungsrecht)X. Economic Legislation (Wirtschaftsrecht)XI. Traffic Laws (Verkehrsrecht)XII. Financial Laws and Taxation (Finanz- und Steuerrecht)XIII. Labor Law (Arbeitsrecht)XIV. Social Legislation (Sozialrecht)XV. Public International Law (Völkerrecht)</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Austauschprogramm und Fachkonferenz „Die deutsche juristische Methodenlehre und ihre Rezeption und Umsetzung in der VR China“ im Oktober 2013 in Beijing, China</dc:title>
	<dc:creator>Roth, Berrit</dc:creator>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V.</dc:title>
	<dc:creator>Redaktion, Die</dc:creator>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Die betriebsbedingte Kündigung im chinesischen Recht</dc:title>
	<dc:creator>Bernartz, Marie Luise</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">[...]Der Begriff „betriebsbedingt“ hingegen – bezogen auf das chinesische Arbeitsrecht – soll im Rahmen dieser Arbeit beleuchtet werden und wird zunächst unspezifisch bis zur Klärung der genauen Kündigungsinhalte verwendet. Eine Gleichsetzung mit dem deutschen Begriffsinhalt erfolgt also nicht. Ausschließlich zu behandeln sind vom Arbeitgeber ausgehende Kündigungen, da der Arbeitnehmer seinen Arbeitsvertrag gemäß § 37 des „Arbeitsvertragsgesetzes der VR China“ (AVG) ohne jeden Grund kündigen kann. Die Betrachtung bezieht sich auf das chinesische Festland.[...]Was versteht man also unter einer „betriebsbedingten Kündigung“ im chinesischen Sinn? Unter welchen Umständen kann ein triftiger Kündigungsgrund für den Arbeitgeber gegeben sein? Wie verläuft das Verfahren ab? Welche Probleme treten auf? Werden aus den chinesischen Arbeitnehmern mutmaßlich nunmehr „wahre Experten für Arbeitsrecht“? Entsteht im Gegenzug ein boomender Markt für Personalmanager? Diese Fragen sollen im Verlauf der Arbeit betrachtet und bewertet werden.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Special Economic Zones in China and WTO: Bleak or Bright Future?</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Special Economic Zones in China and WTO: Bleak or Bright Future?</dc:title>
	<dc:creator>Martinek, Madeleine</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">AbstractOnly recently, in September 29, 2013, an experimental free trade zone was launched in Shanghai described as one of the most potentially significant developments in over three decades. Some even called it “the next Shenzhen”. The author elaborates on the evolution of foreign trade and the accomplishments of Special Economic Zones (SEZs) defying the overall liberalization process initiated by China’s accession to the World Trade Organization (WTO). By also taking a look at the Shanghai pilot Free Trade Zone (FTZ), the author concludes that despite China’s implementation of the national treatment principle, the SEZs continue to be of high significance for foreign investors as well as for the rest of China</dc:description>
	<dc:description xml:lang="en-US">AbstractOnly recently, in September 29, 2013, an experimental free trade zone was launched in Shanghai described as one of the most potentially significant developments in over three decades. Some even called it “the next Shenzhen”. The author elaborates on the evolution of foreign trade and the accomplishments of Special Economic Zones (SEZs) defying the overall liberalization process initiated by China’s accession to the World Trade Organization (WTO). By also taking a look at the Shanghai pilot Free Trade Zone (FTZ), the author concludes that despite China’s implementation of the national treatment principle, the SEZs continue to be of high significance for foreign investors as well as for the rest of China</dc:description>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Der Investitionskatalog 2011: Liberalisierung und Chancen</dc:title>
	<dc:creator>Reisener, Franziska</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">[...]Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit den Veränderungen und Entwicklungen dieser neuesten Version des Branchenkataloges im Vergleich zum Vorgängerkatalog von 2007. Dazu erfolgt im ersten Teil zunächst ein Überblick über die Ausgestaltungsowie die Funktionen der Gesetzgebung zur Lenkung ausländischer Investitionen.Im zweiten Teil widmet sich der Beitrag speziell dem neuen Branchenkatalog zur Lenkung ausländischer Investitionen von 2011. Dabei werden zunächst die Motive der chinesischen Regierung in Bezug auf die Neuerungen des Branchenkataloges von 2011 untersucht und Veränderungen im Vergleich zum Katalog von 2007 herausgestellt. Ebenso wird geprüft, inwiefern die Neuerungen auf Chinas Bestreben Konformität mit der Welthandelsorganisation (World Trade Organization, WTO) zurückzuführen sind. Abschließend wird aufgezeigt, ob und inwiefern der neue Branchenkatalog zur Lenkung ausländischer Investitionen von 2011 Chancen für ausländische Investoren mit sich bringt und welches die Implikationen für neue und bestehende ausländische Investoren sind.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Die Revision des chinesischen Gesellschaftsrechts in 2013: „Fünf Keine“ zur Erhöhung der Attraktivität von GmbH und AG oder Spiel mit dem Vertrauen des Rechtsverkehrs?</dc:title>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">I. EinleitungDer Ständige Ausschuss des 12. Nationalen Volkskongresses hat auf seiner 6. Sitzung am 28.12.2013 die Revision des „Gesellschaftsgesetzes der Volksrepublik China“ (GesG) beschlossen. Es handelt sich um die vierte Revision seit das Gesetz in 1993 verabschiedet worden war (GesG 1993). Die letzte Änderung datiert auf 2005 (GesG 2005).Anders als bei den Revisionen zuvor, wurde das Gesetz nicht durch einen Beschluss geändert, der allein das Gesellschaftsgesetz zum Gegenstand hatte. Vielmehr hat der Ständige Ausschuss die Änderungen zusammen mit insgesamt sieben Gesetzen beschlossen.Die Änderungen sind am 1.3.2014 in Kraft getreten.II. Überblick über die Änderungen[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Mehr Schutz für Konsumenten – Das revidierte chinesische Verbraucherschutzgesetz tritt in Kraft</dc:title>
	<dc:creator>Binding, Jörn</dc:creator>
	<dc:creator>JIANG, Long</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">[...]Der nachfolgende Beitrag knüpft an eine Abhandlung der Autoren aus dem vergangenen Jahr über den ersten Entwurf des Ständigen Ausschusses des Zwölften Nationalen Volkskongresses (im Folgenden: NVK) zur Revision des VSG-aF an (im Folgenden: VSG-E). Nach einem kurzen Abriss des Gesetzgebungsverfahrens stehen daher die wesentlichen Änderungen und praktischen Auswirkungen der finalen Gesetzesfassung im Vergleich zum ersten Revisionsentwurf im Fokus der anschließenden Darstellung.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2014-01-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Gesetz der Volksrepublik China zum Schutz der Rechte und Interessen von Verbrauchern</dc:title>
	<dc:creator>Gresbrand, Alexander</dc:creator>
	<dc:creator>Martinek, Madeleine</dc:creator>
	<dc:creator>Odom, Thomas</dc:creator>
	<dc:creator>Rotermund, Nina</dc:creator>
	<dc:creator>Will, Ronja</dc:creator>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2014-01-01</dc:date>
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	<dc:rights xml:lang="de-DE">Copyright (c) 2014 Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:rights>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Conference Report: European China Law Studies Association Conference, Oxford 2013</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Conference Report: European China Law Studies Association Conference, Oxford 2013</dc:title>
	<dc:creator>Czoske, Pilar-Paz</dc:creator>
	<dc:creator>Martinek, Madeleine</dc:creator>
	<dc:creator>Otten, Marco</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">The annual conference on Chinese Law held by the European China Law Studies Association (ECLS) provided insights into the normative and structural underpinnings of the Chinese legal system by reflecting upon China’s historic, cultural and socio-economic influences. The conference provides a valuable opportunity to distance oneself from preconceived rigid legal concepts and to develop a flexible and broad-minded approach towards certain features of Chinese legal thinking.</dc:description>
	<dc:description xml:lang="en-US">The annual conference on Chinese Law held by the European China Law Studies Association (ECLS) provided insights into the normative and structural underpinnings of the Chinese legal system by reflecting upon China’s historic, cultural and socio-economic influences. The conference provides a valuable opportunity to distance oneself from preconceived rigid legal concepts and to develop a flexible and broad-minded approach towards certain features of Chinese legal thinking.</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:source xml:lang="de-DE">Zeitschrift für Chinesisches Recht; Bd. 21 Nr. 1 (2014); 86-95</dc:source>
	<dc:source xml:lang="en-US">German Journal of Chinese Law; Vol. 21 No. 1 (2014); 86-95</dc:source>
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	<dc:rights xml:lang="de-DE">Copyright (c) 2014 Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:rights>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Bericht zur Jahrestagung der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V. (DCJV) „Herausforderungen für Unternehmen in China“ am 11.10.2013 in der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf</dc:title>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">JIANG Yonglin, The Mandate of Heaven and The Great Ming Code. Seattle: University of Washington Press, 2011. Cloth, xiv + 245 pp. $ 65.00. ISBN: 9780295990651</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">JIANG Yonglin, The Mandate of Heaven and The Great Ming Code. Seattle: University of Washington Press, 2011. Cloth, xiv + 245 pp. $ 65.00. ISBN: 9780295990651</dc:title>
	<dc:creator>LIN, Hang</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Challenging the Western scholarship’s conventional assumption that law in imperial China was used as an arm of the state to serve the ends of social control and as a secular instrument for exercising despotic power, JIANG Yonglin, an established expert on legal culture in imperial China, seeks to contextualize that culture through a China-centered history offering new insight into the Ming Code. The present volume is the product of the author’s extensive research on The Great Ming Code, yet it would not be fair to consider this work a mere “companion volume” to his erudite translation of the same. In The Mandate of Heaven and The Great Ming Code, JIANG analyzes the underlying spirit of the Ming Code and endeavors to show that the text embodies a unique cosmological and in some way religious world view. He further argues that the Ming Code served as an instrument to manifest the Mandate of Heaven, to educate the people and to transform the society.</dc:description>
	<dc:description xml:lang="en-US">Challenging the Western scholarship’s conventional assumption that law in imperial China was used as an arm of the state to serve the ends of social control and as a secular instrument for exercising despotic power, JIANG Yonglin, an established expert on legal culture in imperial China, seeks to contextualize that culture through a China-centered history offering new insight into the Ming Code. The present volume is the product of the author’s extensive research on The Great Ming Code, yet it would not be fair to consider this work a mere “companion volume” to his erudite translation of the same. In The Mandate of Heaven and The Great Ming Code, JIANG analyzes the underlying spirit of the Ming Code and endeavors to show that the text embodies a unique cosmological and in some way religious world view. He further argues that the Ming Code served as an instrument to manifest the Mandate of Heaven, to educate the people and to transform the society.</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2014-01-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V.</dc:title>
	<dc:creator>Redaktion, Die</dc:creator>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Die Revision des chinesischen Verbraucherrechts – Beruhigungspille oder Drops gelutscht?</dc:title>
	<dc:creator>Binding, Jörg</dc:creator>
	<dc:creator>JIANG, Long</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">[...] der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses [veröffentlichte] im April 2013 einen Gesetzesentwurf zur Reform des VSG7 (im Folgenden: VSG-E), der im Folgenden vorgestellt und analysiert werden soll. Hierzu wird zunächst kurz der derzeitige Rechtsrahmen des chinesischen Verbraucherrechts dargestellt, um im Anschluss daran die Neuerungen zu erläutern. Abschließend erfolgt ein kurzer Überblick über die verbleibenden Schwachstellen des Reformentwurfs und wünschenswerte Ergänzungen. Bereits im Jahr 2009 hatte das Staatliche Verwaltungsamt für Industrie und Handel (State Administration for Industry and Commerce, SAIC) einen Entwurf an die Rechtsarbeitskommission des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses übermittelt, der eine große systematische und inhaltliche Übereinstimmung zum VSG-E aufweist. Der Entwurfstext ist allerdings öffentlich nicht zugänglich.8 Einige Aspekte dürften für die weitere Diskussion des VSG-E nach wie vor interessant sein. Auch darauf wird im Sachzusammenhang eingegangen.</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2013-07-01</dc:date>
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	<dc:source xml:lang="de-DE">Zeitschrift für Chinesisches Recht; Bd. 20 Nr. 3 (2013); 191-200</dc:source>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Ein Überblick über die Arbeitnehmerüberlassung in der VR China im Spiegel der Revision des Arbeitsvertragsgesetzes 2012</dc:title>
	<dc:creator>Czoske, Pilar-Paz</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die gesetzlichen Regelungen der Arbeitnehmerüberlassung in der VR China und versucht diese unter dem Gesichtspunkt der in der Praxis tatsächlichen Stellung und Bedeutung der Arbeitnehmerüberlassung zu beleuchten. Aufschlussreicher Anknüpfungspunkt ist dabei die Revision des Arbeitsvertragsgesetzes 2012, anhand derer Kommentare und Kritik von Gesetzgeber, Wissenschaft und Medien in den Überblick mit einbezogen werden.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2013-07-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Entscheidung vom Ständigen Ausschuss des Nationalen Volkskongresses zur Änderung des chinesischen Arbeitsvertragsgesetzes</dc:title>
	<dc:creator>JIN, Jing</dc:creator>
	<dc:creator>Steinbach, Marcel</dc:creator>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Das chinesische Reisevertragsrecht: Ein Grundriss</dc:title>
	<dc:creator>WANG, Jianyi</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Der Reisevertrag wird erst durch das chinesische Reisegesetz von 2013, das sowohl verwaltungsrechtliche als auch wirtschaftsrechtliche und zivilrechtliche Regelungen enthält, nominiert bzw. typisiert. Das ganze 5. Kapitel des Gesetzes ist dem Recht des Reisevertrages und überwiegend dem des Pauschalreisevertrages gewidmet. Im Rahmen des Reisevertrages finden zurzeit das Reisegesetz, das Vertragsgesetz in Verbindung mit entsprechenden Erläuterungen des OVG (OVG-Erläuterungen), Allgemeine Grundsätze des Zivilrechts (AGZ), das Verbraucherschutzgesetz, die OVG-Bestimmungen und die Reisebüroverordnung Anwendung. Dass solche Regelungen verflechten und zusammenspielen, führt zu Schwierigkeiten bei Rechtsanwendung und juristischer Ausbildung. Deswegen ist es erforderlich, dass das Recht des Reisevertrages durch Rechtsdogmatik systematisiert wird. Dieser Beitrag bietet einen Grundriss als Ausgangspunkt an. Dabei bildet das deutsche Reisevertragsrecht als eine rechtsvergleichende Referenz[…]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Entwurf zur Revision des Gesetzes der Volksrepublik China zum Schutz der Rechte und Interessen der Verbraucher</dc:title>
	<dc:creator>JIANG, Long</dc:creator>
	<dc:creator>Fuchs, Harald</dc:creator>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Kommentar und Einführung zur ersten Novelle des chinesischen Arbeitsvertragsgesetzes</dc:title>
	<dc:creator>JIN, Jing</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Leiharbeit stellt in China im Vergleich zu traditionellen Arbeitsverhältnissen eine neuartige und atypische Art des Arbeitsverhältnisses dar. Seit dem Jahr 1980 wurde Leiharbeit als eine neue Art des Arbeitsverhältnisses zunächst in ausländischen Repräsentanzbüros in China verwendet. Die ausländische Repräsentanzbüros sind nach Art. 2 Regulation on Administration of Registration of Resident Offices of Foreign Enterprises (RARROFE) nicht als selbständige juristische Personen qualifiziert und sie dürfen gem. Art. 13 Abs. 1 RARROFE keine betrieblichen Tätigkeiten durchführen. Davon ausgehend dürfen die ausländischen Representanzbüros keine Arbeitsverträge abschließen. Sie stellen Mitarbeiter in Form einer Leiharbeit ein. Bis Mitte der 90er Jahre entwickelte sich die Leiharbeit nur in beschränkter Zahl und einzelnen Branchen. Seit den späten 90er Jahren wurde die Leiharbeit in China aufgrund der Reform der Staatsunternehmen häufiger angewendet. s kommt vor, dass in großen chinesischen Staatsunternehmen ein großer Teil der Mitarbeiter Leiharbeiter sind und nur wenige oder sogar nur das Management fest angestellt sind. In den letzten Jahren hat sich eine Diversifizierungstendenz bei der Leiharbeit entwickelt. Die Leiharbeit wurde auch zunehmend in privaten inländischen, ausländischen Unternehmen sowie insbesondere in Human Resource Dienstleistungsunternehmen verwendet. Die Leiharbeit expandiert und die Anzahl der Leiharbeitnehmer hat sich mit der Umsetzung des ArbeitsVGs deutlich erhöht. Eine ganze Reihe von Unternehmen verwendet hauptsächlich die Entsendearbeit als Anstellungsverhältnis.[…]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Reisegesetz der Volksrepublik China</dc:title>
	<dc:creator>XU, Jie&#039;er</dc:creator>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Gesetz der Volksrepublik China über die Verwaltung der Ein- und Ausreise</dc:title>
	<dc:creator>Leitner, Delia</dc:creator>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">NAN, Xi: Die Staatsaufsicht über Verwertungsgesellschaften in Deutschland und China. Studien zum Gewerblichen Rechtsschutz und zum Urheberrecht</dc:title>
	<dc:creator>Dietz, Adolf</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">„Privatautonomie – Aufgaben und Grenzen“ – Beijing, 24.-26. März 2013</dc:title>
	<dc:creator>Zinser, Rebecka</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Theoretischer Ausgangspunkt für die Gespräche und Vorträge der Tagung war der folgende Grundgedanke: Die Privatautonomie gewährt dem Einzelnen die Möglichkeit, seine Lebensverhältnisse entsprechend seiner Bedürfnisse und Vorlieben rechtlich zu gestalten. Sie ist damit Grundlage moderner Gesellschaften. Gleichzeitig erfordert das moderne Zusammenleben eine Beschränkung des Individuums. Es ist die Aufgabe des Gesetzgebers, die Balance zwischen der Möglichkeit zur Entfaltung des Einzelnen und der Notwendigkeit zur Regelung seines Verhaltens innerhalb der Gemeinschaft zu finden. Die Tagung diente dazu, das Thema aus der Perspektive der verschiedenen Gesellschafts- und Staatsformen der ostasiatischen Länder und Deutschlands zu diskutieren. Alle Tagungsteilnehmer verband, sowohl mit der deutschen und als auch mit zumindest einer asiatischen Rechtsordnung vertraut zu sein. Gemeinsame Tagungssprache war deutsch.</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V.</dc:title>
	<dc:creator>Redaktion, Die</dc:creator>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Das Testament in China. Geschichte, Gesetz und Gewohnheit</dc:title>
	<dc:creator>ZHANG, Shuhan</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">In der langen Geschichte Chinas erscheint1das chinesische Erbrecht als stabiles Bild. Die Vorherrschaft der Konfuzianischen Lehre dauerte mehr als 2000 Jahren und hat die Eigenheiten des traditionellen chinesischen Erbrechts geprägt. Vor diesem Hintergrund befand sich das Testament als Möglichkeit zur gewillkürten Anweisung der Erbfolge in einer außerordentlich schwachen Lage. Die daraus entstandene Gewohnheit setzt sich fort. Auch wenn das Gesetz nunmehr die Möglichkeit zu einer Testamentserrichtung einräumt, so kommt diese doch nicht häufig zur Anwendung. Ziel dieses Beitrages ist es, die historische Entwicklung des Testaments bis hin zu seiner gegenwärtigen Ausformung in China vorzustellen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Darstellung der Testamentserrichtung. Neben der Erläuterung der zugrunde liegenden Rechtsnormen diskutiert dieser Beitrag auch die Rechtsgewohnheiten innerhalb der Bevölkerung.[…]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Erste Interpretation des Obersten Volksgerichts zum neuen Gesetz über das Internationale Privatrecht der VR China</dc:title>
	<dc:creator>Leibküchler, Peter</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Das „Gesetz der Volksrepublik China über das anwendbare Recht auf zivilrechtliche Beziehungen mit Außenberührung“ (in der Folge „IPRG“) trat am 1.4.2011 in Kraft. Nachdem das Oberste Volksgericht (OVG) zuvor in einer kurzen Mitteilung aus dem Jahre 2010 die Volksgerichte zur Berichterstattung bezüglich Schwierigkeiten bei der Implementierung des IPRG aufgefordert hatte, wurde bereits für die nahe Zukunft eine umfassende Interpretation des IPRG durch das OVG erwartet.Die nun veröffentlichte Justizauslegung (IPRGErläuterung) enthält in ihren 21 Paragrafen mitunter detaillierte Regelungen, die gezielt auf Probleme der Gerichte bei der Anwendung des neuen IPRG reagieren. Aufgrund der großen Bedeutung, die die Volksgerichte den Interpretationen des OVG zumessen, ist davon auszugehen, dass die Untergerichte sich für die Zukunft bei der Anwendung des IPRG auf die Regelungen dieser Interpretation stützen werden.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Die ersten vier Gruppen von Leitentscheidungen des Obersten Volksgerichts: Struktur und Merkmale</dc:title>
	<dc:creator>Otten, Marco</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Zur Vereinheitlichung der Rechtsprechung hat das Oberste Volksgericht (OVG) in Form so genannter justizieller Auslegungen den Jahren 2009 und 2010 verschiedene Maßnahmen ergriffen. Unter anderem wurden im Zuge dieser Vereinheitlichung die „Bestimmungen des Obersten Volksgerichts über das Zitieren von normierenden Rechtsschriftstücken wie Gesetze und Rechtsnormen in Entscheidungsurkunden“ vom 26. Oktober 2009 und die „Bestimmungen des Obersten Volksgerichts über die Arbeit der Anleitung mit Fällen“ (im Folgenden Bestimmungen über Leitentscheidungen) vom 26. November 2010 erlassen.Im Dezember 2011 ist dann eine erste Gruppe von anleitenden Fällen in einer Mitteilung verkündet worden, um – wie das OVG selbst ausführt – die Rechtsanwendung zu vereinheitlichen, die Qualität der Rechtsprechung zu erhöhen und die Gerechtigkeit der Justiz zu wahren. Mittlerweile sind weitere drei Gruppen anleitender Fälle veröffentlicht worden, die laut OVG von Volksgerichten aller Stufen herangezogen werden müssen, wenn sie ähnliche Fälle behandeln.[…]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2013-04-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Erläuterungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragen des „Gesetzes der Volksrepublik China über das anwendbare Recht auf zivilrechtliche Beziehungen mit Außenberührung“ (Teil 1)</dc:title>
	<dc:creator>Leibküchler, Peter</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Mitteilung des Obersten Volksgerichts zur Bekanntmachung der zweiten Gruppe von anleitenden Fällen</dc:title>
	<dc:creator>Otten, Marco</dc:creator>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Mitteilung des Obersten Volksgerichts zur Bekanntmachung der dritten Gruppe von anleitenden Fällen</dc:title>
	<dc:creator>Otten, Marco</dc:creator>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
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	<dc:creator>Otten, Marco</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Bibliography of Academic Writings in the Field of Chinese Law in Western Languages in 2012</dc:title>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
	<dc:creator>VUONG, Min Ha</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">This1bibliography aims at providing an overview of journal articles, edited books and monographs on Chinese law with a focus on publications in English and German. The structure of the bibliography follows the classification scheme of the leading German law bibliography “Karlsruher Juristische Bibliographie”.</dc:description>
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	<dc:creator>Redaktion, Die</dc:creator>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Botin der Verständigung von Rechtskulturen. Geleitwort zum 20-jährigen Erscheinen der „Zeitschrift für chinesisches Recht“</dc:title>
	<dc:creator>MI, Jian</dc:creator>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Der Machtwechsel und die Hoffnung auf Rechtsreformen</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Der Machtwechsel und die Hoffnung auf Rechtsreformen</dc:title>
	<dc:creator>Ahl, Björn</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Der neue Generalsekretär der 1Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), XI Jinping, hat sowohl durch seine Rede zum 30-jährigen Jubiläum der Verfassung als auch durch seine Inspektionsreise nach Shenzhen im Dezember 2012, mit der er an DENG Xiaopings „Reise in den Süden“ im Jahr 1992 anknüpfte, wieder Anlass für Hoffnung auf positive Veränderungen im Rechtsbereich gegeben. In den letzten fünf Jahren hatte die politische Führung rechtlichen Gesichtspunkten viel weniger Raum eingeräumt als noch Ende der 1990er Jahre. Dies wurde in der westlichen Literatur als eine Abwendung Chinas vom Recht beschrieben. Dieser Beitrag resümiert den gegenwärtigen Stand der Rechts- und Justizreformen und wendet sich dann den Reformperspektiven unter der neuen politischen Führung zu.[…]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:rights xml:lang="de-DE">Copyright (c) 2013 Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:rights>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Eine rechtslinguistische, -terminologische und funktional-inhaltliche Analyse des auf dem BGB basierenden Zivilgesetzbuch-Entwurfs der späten Qing-Zeit</dc:title>
	<dc:creator>WANG, Qiang</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">[…]Dieser Beitrag widmet sich dem rechtssprachlichen Aspekt der in Chinas Zivilrechtsgeschichte erstmalig pandektistisch und zwar vornehmlich nach der BGB-Systematik kodifizierten ZGE-Vorschriften. Indem sie einer übersetzungsbezogenen kontrastiven Analyse unterzogen werden, erfolgt die rechtslinguistische, funktional-inhaltliche Beleuchtung dieser Rechtssätze. Analysiert wird zugleich, wie ihre Gesetzesinhalte und -logik mit entsprechenden Sprachmitteln zur Geltung kommen. Daher sollte der vorliegende Aufsatz nicht nur für die mit Rechtsvergleichung, vor allem der Rezeption des BGB im chinesischen Zivilrecht, befassten Juristen oder Sinologen, sondern auch für diejenigen, die sich der Übersetzung der Zivilgesetze widmen, von praktischem Nutzen sein. Die Untersuchung der terminologischen Beiträge durch den ZGE zu Chinas modernem Zivilrecht beschränkt sich auf repräsentativ dargestellte Vorschriften und vollzieht sich deswegen nicht rechtssystematisch, sondern funktional-inhaltlich. Der kontrastiven Analyse liegen die einschlägigen ZGEVorschriften (Ausgangstext) mit deren deutscher Übersetzung (Zieltext) zugrunde, womit in der Tat gleichzeitig ein Vergleich zwischen dem ZGE und dem BGB vorgenommen wird, weil ersterer sich stark nach letzterem ausrichtete und beim Übersetzen ins Deutsche die Paragrafen des BGB häufig als Paralleltexte dienten.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2013-01-01</dc:date>
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	<dc:rights xml:lang="de-DE">Copyright (c) 2013 Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:rights>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Visaregelungen für Reisen in der Taiwan-Straße</dc:title>
	<dc:creator>Glaab, Andrea</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">[…]Im Fall der Volksrepublik China (VR China) auf der einen Seite der Taiwan-Straße, und der Republik China (im Folgenden als „Taiwan“ bezeichnet) auf der anderen Seite, war Reisen zwischen beiden Gebieten lange Zeit verboten. Seit einiger Zeit jedoch betreiben beide Regionen eine Politik der Annäherung, inzwischen ist Reisen über die Taiwan- Straße für Bürger beider Länder erlaubt. Die Frage, ob es sich bei China und Taiwan um ein und dasselbe Land oder zwei eigenständige Nationen handelt, ist noch nicht abschließend geklärt. Jedoch ist bei der Reise zwischen den beiden Gebieten immer ein Visum, das in diesem Fall wegen der vorher genannten politischen Problematik Einreisegenehmigung genannt wird, notwendig.Durch welche Regelungen das Reisen über die Taiwan-Straße bestimmt wird, stellt die zentrale Frage dieses Betrages dar. Dabei soll untersucht werden, welchen Bedingungen sich die Bürger beider Seiten unterwerfen müssen, um in das jeweils andere Gebiet reisen zu können. Hierbei gilt es, zunächst die Ausreise aus dem eigenen Land zu klären, um daraufhin die Einreiseerlaubnis in das jeweilig andere Land zu erhalten. Weiterhin zeigt die Arbeit, wie sich die Bestimmungen zum Reisen über die Taiwan-Straße entwickelt haben. Besonderes Augenmerk legt die Betrachtung dabei auf die aktuellen Vorgaben.[…]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2013-01-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Patent Law and Innovation (Nanjing, December 2-4 2012)</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Patent Law and Innovation (Nanjing, December 2-4 2012)</dc:title>
	<dc:creator>Zinser, Rebecka</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">On December 2-4, 2012 the Sino-German Institute for Legal Studies and the Konrad-Adenauer- Foundation Shanghai jointly held an international symposium on “Patent Law and Innovation”. The symposium follows a long term tradition of bringing together academics, practitioners and politicians to discuss current issues that have a high impact on society. One such issue is patent law: The government of the People’s Republic of China (“China”) seeks to gradually change its production dominated industry into one driven by innovation. Goods shall not only be made, but also be created in China. Therefore the Chinese government has designed different kinds of incentives to promote research and development: local governments could receive a bonus for the number of patents granted in their territory, corporate income tax could be reduced quite significantly when filing many patents, professors who acquire patents are more likely to win tenure, workers and students enhance their chances to earn a hukou. In conjunction with a low patent fee these measures have created an atmosphere that has actively encouraged patent application, which has in turn led to a sevenfold growth in patent filings at China`s State Intellectual Property Office (SIPO) during the last decade.[...]</dc:description>
	<dc:description xml:lang="en-US">On December 2-4, 2012 the Sino-German Institute for Legal Studies and the Konrad-Adenauer- Foundation Shanghai jointly held an international symposium on “Patent Law and Innovation”. The symposium follows a long term tradition of bringing together academics, practitioners and politicians to discuss current issues that have a high impact on society. One such issue is patent law: The government of the People’s Republic of China (“China”) seeks to gradually change its production dominated industry into one driven by innovation. Goods shall not only be made, but also be created in China. Therefore the Chinese government has designed different kinds of incentives to promote research and development: local governments could receive a bonus for the number of patents granted in their territory, corporate income tax could be reduced quite significantly when filing many patents, professors who acquire patents are more likely to win tenure, workers and students enhance their chances to earn a hukou. In conjunction with a low patent fee these measures have created an atmosphere that has actively encouraged patent application, which has in turn led to a sevenfold growth in patent filings at China`s State Intellectual Property Office (SIPO) during the last decade.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2013-01-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V.</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V.</dc:title>
	<dc:creator>Redaktion, Die</dc:creator>
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	<dc:date>2013-01-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Chinesisches Reiserecht: Undogmatischer Schutz für Reisende durch das Oberste Volksgericht</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Chinesisches Reiserecht: Undogmatischer Schutz für Reisende durch das Oberste Volksgericht</dc:title>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2012-10-01</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="en-US">Die private Kartellrechtsdurchsetzung in China – Die Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zur Anwendung des Rechts bei monopolbezogenen Zivilstreitigkeiten</dc:title>
	<dc:creator>Wersborg, Sarah</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="en-US">Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zur einigen Fragen der Anwendung des Rechts bei der Behandlung von Fällen zu Reisestreitigkeiten</dc:title>
	<dc:creator>Möller, Sarah</dc:creator>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="en-US">Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragen der Anwendung des Rechts in Verhandlungen wegen zivilrechtlicher Streitigkeiten aufgrund monopolisierender Verhaltensweisen</dc:title>
	<dc:creator>Wersborg, Sarah</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="en-US">Zum Geleit</dc:title>
	<dc:creator>Blaurock, Uwe</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Beiträge der wissenschaftlichen Entwürfe zur Erbrechtsreform in der VR China – Eine juristische und rechtsterminologische Untersuchung</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Beiträge der wissenschaftlichen Entwürfe zur Erbrechtsreform in der VR China – Eine juristische und rechtsterminologische Untersuchung</dc:title>
	<dc:creator>WANG, Qiang</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">I. Einführung Das in der VR China geltende Erbrecht besteht aus dem Erbgesetz und seiner oberstgerichtlichen Auslegung. Da beide von 1985 stammten und bei­de angesichts der komplexen Regelungsmaterie vergleichsweise zu kurz  sind, stehen sie als Rechts­grundlage für das materielle Erbrecht der Volksre­publik nicht ganz in Einklang mit deren heutiger Lebens-, Wirtschafts- und Gesellschaftslage. […] Sowohl unter den Juristen, Richtern, den sonstigen Funktionären im Rechtswesen, zum Bei­spiel Leitern der für das Rechtswesen zuständigen Behörden, als auch unter den normalen Bürgerinnen und Bürgern ist es unumstritten, dass das Erbrecht als unzeitgemäß gelte und den aktuellen Lebens­verhältnissen der Bevölkerung im Rechtsverkehr angepasst werden müsse. Die Reformbedürftigkeit des Erbgesetzes ist nicht zuletzt erkennbar an den wiederholten Aufrufen einflussreicher Volksvertre­ter (Abgeordneten und meistens zugleich Juristen) auf mehreren Jahrestagungen des Nationalen Volks­kongresses, es gründlich zu revidieren. Laut Medienbericht wurde bereits eine Gesetzesänderung als Gesetzgebungsvorhaben für 2013 eingeplant. Jedoch liegt bislang kein offizieller Gesetzesentwurf zur Erbrechtserneuerung vor. Aus akademischen Krei­sen verwiesen und verweisen namhafte Juristen seit Jahren mit konstruktiver Kritik auf die zahlreichen Mängel am Erbrecht, und sprachen beziehungsweise sprechen sich ausdrücklich für dessen gründliche Re­vision aus. Repräsentative Ergebnisse dieser Bemü­hungen konkretisieren sich inzwischen in den zwei Vorschlagsentwürfen zur Revision des Erbgesetzes der VR China, dem Entwurf von LIANG Huixing  et al., und dem von YANG Lixin  et al. Die beiden akademischen Entwürfe, abgesehen davon, dass die Spielräume bei deren Erneuerungsinitiative ange­sichts Chinas Gesetzgebungslage stark eingeschränkt sind,  sind wesentlich ausführlicher und systemati­scher als die bestehenden Regelungen.[…]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Das neue deutsch-chinesische Doppelbesteuerungsabkommen – Eine Analyse relevanter Rechtsänderungen für deutsche Investoren in China</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Das neue deutsch-chinesische Doppelbesteuerungsabkommen – Eine Analyse relevanter Rechtsänderungen für deutsche Investoren in China</dc:title>
	<dc:creator>Meyer, Philipp</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">1. EinleitungDie wirtschaftliche Öffnung Chinas hat die Ordnung der Weltwirtschaft nachhaltig beeinflusst. Im Jahr 2014 war China der zweitgrößte Empfänger von Direktinvestitionen und einer der wichtigsten Handelspartner westlicher Industriestaaten. In Anbetracht der mittlerweile starken Verflechtung der europäisch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen hat die chinesische Regierung im Anschluss an die Körperschaftsteuerreform im Jahr 2008 damit begonnen, die chinesischen Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) mit Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) auf eine neue Grundlage zu stellen.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Das neue Umweltschutzgesetz der VR China</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Das neue Umweltschutzgesetz der VR China</dc:title>
	<dc:creator>Roth-Mingram, Berrit</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">I. EinleitungMit Wirkung vom 1. Januar 2015 trat in der VR China die am 24. April 2014 revidierte und verkündete Fassung eines bis dahin seit über zwei Jahrzehnten unveränderten Umweltschutzgesetzes in Kraft. Diese Neufassung, deren Entstehung über drei Jahre Zeit in Anspruch nahm, muss im Zusammenhang mit einer Anzahl weiterer Gesetze und Verordnungen gesehen werden, die es in den letzten Jahren im Bereich des chinesischen Umweltrechts gegeben hat. Der vorliegende Beitrag weist daher auch auf frühere in der vorliegenden Zeitschrift erschiene Beiträge zum chinesischen Umweltrecht hin.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Vorläufige Verordnung über die Eintragung von Immobilien</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Vorläufige Verordnung über die Eintragung von Immobilien</dc:title>
	<dc:creator>Klages, Nils</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Erlass des Staatsrates der Volksrepublik ChinaNr. 656Die „Vorläufige Verordnung über die Eintragung von Immobilien“ wird hiermit bekannt gemacht und vom 1. März 2015 an durchgeführt.1Li Keqiang, Ministerpräsident24. November 2014[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
	<dc:date>2015-04-15</dc:date>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Umweltschutzgesetz der VR China</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Umweltschutzgesetz der VR China</dc:title>
	<dc:creator>Roth-Mingram, Berrit</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Umweltschutzgesetz der VR ChinaVerkündet am 26. Dezember 1989 von der 11. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 7. Nationalen Volkskongresses; revidiert am 24. April 2014 von der 8. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 12. Nationalen Volkskongresses.Anordnung des Präsidenten der VR ChinaNr. 9Das „Umweltschutzgesetz der VR China“ wurde auf der 8. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 12. Nationalen Volkskongresses am 24. April 2014 revidiert, hiermit wird das revidierte „Umweltschutzgesetz der VR China“ verkündet, es tritt am 1. Januar 2015 in Kraft.Xi Jinping, Präsident der VR China24. April 2014 [...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Erläuterungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragen der Rechtsanwendung bei der Behandlung von zivilen Umweltklagen im öffentlichen Interesse</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Erläuterungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragen der Rechtsanwendung bei der Behandlung von zivilen Umweltklagen im öffentlichen Interesse</dc:title>
	<dc:creator>Benz, Stephan</dc:creator>
	<dc:creator>Heidner, Julien</dc:creator>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
	<dc:creator>Schuster, Sylvia</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Erläuterungen des Obersten Volksgerichtszu einigen Fragen der Rechtsanwendungbei der Behandlung von zivilen Umweltklagenim öffentlichen InteresseFashi [2015] Nr. 1Die „Erläuterungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragen der Rechtsanwendung bei der Behandlung von zivilen Umweltklagen im öffentlichen Interesse“ sind auf der 1.631. Sitzung des Rechtspre­chungsausschusses des Obersten Volksgerichts am 8.12.2014 verab­schiedet worden, werden hiermit bekannt gemacht und vom 7.1.2015 an angewendet.Oberstes Volksgericht, 6.1.2015Erläuterungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragen der Rechtsanwendung bei der Behandlung von zivilen Umweltklagen im öffentlichen Interesse(Am 8.12.2014 auf der 1.631. Sitzung des Recht­spre­chungsaus­schusses des Obersten Volksgerichts; vom 7.1.2015 an angewendet) [...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Jahrestagung der DCJV am 28.11.2014 in Frankfurt am Main „Ein Jahr nach Xi Jinping – Chancen und Entwicklungen im deutsch-chinesischen Wirtschaftsverkehr“</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Jahrestagung der DCJV am 28.11.2014 in Frankfurt am Main „Ein Jahr nach Xi Jinping – Chancen und Entwicklungen im deutsch-chinesischen Wirtschaftsverkehr“</dc:title>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">Am 28.11.2014 hat die Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V. (DCJV) gemeinsam mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) und der Industrie und Handelskammer (IHK) zu einem Tagesseminar nach Frankfurt am Main eingeladen. Das Seminar hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch Fachvorträge aus Lehre und Praxis über Stand und Entwicklung im deutsch-chinesischen Wirtschaftsverkehr nach einem Jahr Präsidentschaft unter XI Jinping zu informieren.[...]</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Making, Enforcing and Accessing the Law: Report upon Perspectives from the 2014 ECLS Annual Conference</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Making, Enforcing and Accessing the Law: Report upon Perspectives from the 2014 ECLS Annual Conference</dc:title>
	<dc:creator>PAN, Xuanming</dc:creator>
	<dc:creator>HAN, Sirui</dc:creator>
	<dc:creator>Czoske, Pilar-Paz</dc:creator>
	<dc:creator>Otten, Marco</dc:creator>
	<dc:creator>FANG, Meng</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="en-US">The 2014 Annual Conference of the European China Law Studies Association (ECLS) was hosted by the Chinese University of Hong Kong (CUHK) on the 15th and 16th of November. The two-day conference gathered the intellectual acumen of many academic and professional leaders from Australia, Canada, France, Germany, Hong Kong, Italy, Macau, mainland China, Netherlands, Singapore, Ukraine, United Kingdom, and United States, to name but a few. With reference to China’s ongoing reform, the conference brought together academics, professionals, members of the judiciary, policy makers, and the like, with their collective knowledge and expertise to engage open communication with the themes of “making, enforcing and accessing the law”. Founded in 2006, the ECLS seeks to establish a forum for the global exchange of ideas and academic collaboration in Chinese legal studies. As the first ECLS annual conference held outside Europe, this year’s gathering not only benefited from geographic proximity to China, but was also enhanced by the cultural richness of Hong Kong, one of the world’s greatest cosmopolitan cities.</dc:description>
	<dc:publisher xml:lang="de-DE">Deutsch-Chinesische Juristenvereinigung e.V., Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht</dc:publisher>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V.</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V.</dc:title>
	<dc:creator>Redaktion, Die</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Einführung eines einheitlichen Grundbuchsystems in China</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Einführung eines einheitlichen Grundbuchsystems in China</dc:title>
	<dc:creator>Klages, Nils</dc:creator>
	<dc:description xml:lang="de-DE">A. EinführungAm 24. November 2014 hat der Staatsrat die „Vorläufige Verordnung über die Eintragung von Immobilien“ (ImmoEintrVO) erlassen, die ab dem 1. März 2015 angewendet wird. Diese Verordnung ist der bedeutsame erste Schritt zur Umsetzung des Auftrages, ein einheitliches System zur Immobilieneintragung zu errichten, der seit 2007 im Sachenrechtsgesetz (SachenRG) verankert ist. Die Verordnung vereinigt die bisher auf verschiedene Behörden aufgeteilten Zuständigkeiten für die Eintragung von Immobilien bei einer einzigen Behörde und schafft ein einheitliches Verfahren für die Eintragung. Damit gibt es erstmalig eine Rechtsgrundlage für eine umfassende Regelung des Grundbuchwesens in China.Der folgende Beitrag soll einen Überblick über die Hintergründe und Ziele der Neuregelung des Grundbuchrechts geben und die wesentlichen Inhalte der erlassenen Verordnung zusammenfassend darstellen.[...]</dc:description>
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	<dc:title xml:lang="en-US">Zivilprozessgesetz der Volksrepublik China (Revision 2012)</dc:title>
	<dc:creator>Heinrichowski, Caspar</dc:creator>
	<dc:creator>Pißler, Knut Benjamin</dc:creator>
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	<dc:title xml:lang="de-DE">Rechtssicherheit und Wirtschaftserfolg in China: Bilanz 10 Jahre nach dem WTO-Beitritt (Hamburg, 10. August 2012)</dc:title>
	<dc:title xml:lang="en-US">Rechtssicherheit und Wirtschaftserfolg in China: Bilanz 10 Jahre nach dem WTO-Beitritt (Hamburg, 10. August 2012)</dc:title>
	<dc:creator>Werthwein, Simon</dc:creator>
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	<dc:date>2012-10-01</dc:date>
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	<dc:creator>Reul, Fabian</dc:creator>
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	<dc:creator>Gereke, Sophie</dc:creator>
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